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German Lymphoma Alliance (GLA) wird KML-Mitglied

Im September 2018 wurde die „German Lymphoma Alliance (GLA)“ als Studiengruppe in das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. aufgenommen. Die im März 2017 gegründete GLA ist aus der „Deutschen Studiengruppe Hochmaligne Non-Hodgkin- Lymphome (DSHNHL)“ und der „Deutschen Studiengruppe für niedrig-maligne Lymphome (GLSG e.V.)“ hervorgegangen, beide Gruppen gehörten vor gut 20 Jahren zu den Gründungsmitgliedern des Kompetenznetzes Maligne Lymphome. Als Plattform für die translationale und klinische Forschung fokussiert sich die GLA auf die Behandlung verschiedener Non-Hodgkin-Lymphome. Mit dem Beitritt der GLA ins KML werden das Wissen, die Expertise und die klinische Erfahrung zu zahlreichen indolenten und aggressiven nodalen Lymphome weiterhin im KML verankert sein. Organisiert ist die GLA in mehreren Arbeitsgruppen, die von jeweils zwei auf zwei Jahre gewählten Sprechern geleitet werden. In diesen AGs werden eigene sowie von anderen Gruppen und der Industrie vorgeschlagene Studien diskutiert und entworfen. Ebenso unterstützt die GLA die Industrie bei der Erstellung und Optimierung von Lymphomstudien und bei der Auswahl teilnehmender Prüfzentren. Die Expertise des MMML-Verbundes in der Genomik maligner Lymphome und der Datenanalyse werden in eigenen AGs abgebildet.

GLA-Studiengruppe